Wisconsins Public Health Sleuths bringen zum See

Stellen Sie sich vor, die 8-jährige Susie * genießt ihre Sommerpause, als sie plötzlich an Magenkrämpfen und Erbrechen erkrankt. Innerhalb weniger Stunden erkranken auch andere Familienmitglieder mit ähnlichen Symptomen. Sie wissen nicht, dass es in dem See, in dem sie gestern geschwommen sind, ein Virus gab, das sie und Hunderte anderer Schwimmer krank gemacht hat.

Im Sommer 2012 war ein Wisconsin-See Schauplatz eines Ausbruchs von Magen-Darm-Erkrankungen. Die örtlichen Gesundheitsbehörden des Jackson County Health Department wurden schnell über diese Krankheiten informiert und begannen, die Situation zu untersuchen. Schon früh stellten Beamte fest, dass sich viele der Kranken am Tag vor ihrer Krankheit im selben Erholungsgebiet im Freien befanden. Sie verspürten die Dringlichkeit, schnell eine Ursache zu identifizieren, damit mehr Menschen nicht krank werden.

Krankheitsdetektive des von FoodCORE finanzierten Surveillance and Outbreak Support (SOS) -Teams der Wisconsin Division of Public Health reisten nach Jackson County, um die Untersuchung zu unterstützen. Sie halfen den örtlichen Gesundheitsbehörden, die Daten von fast 300 Personen schnell zu befragen und zu analysieren. Sie stellten fest, dass die Exposition gegenüber Seewasser im Erholungsgebiet die wahrscheinlichste Ursache für Krankheiten war. Es stellte sich heraus, dass das Norovirus im Seewasser Susie und andere krank gemacht hatte - das Rätsel war gelöst.

Was kommt als nächstes?

Diese erfolgreiche Untersuchung ergab einen großen Ausbruch von Noroviren auf Wasserbasis und wird zu Verbesserungen am See führen, z. B. zur Installation von mehr Händehygienestationen und zur Aufstockung des Personals, um zu verhindern, dass diese Art von Ausbruch erneut auftritt.

* Susie ist keine echte Person, aber sie repräsentiert eine der Hunderten von Urlaubern, die wirklich krank wurden.

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