Schwangerschaft und Impfung: Verbessern Sie die Impfraten bei Müttern

Die Impfung ist eine Teamleistung. Jeder in Ihrer Praxis - Kliniker und Support-Mitarbeiter - muss an den folgenden Schritten beteiligt sein:

  1. Routinebewertung des Impfstatus des Patienten
  2. Aufklärung und Empfehlung der benötigten Impfstoffe
  3. Überweisung oder Verabreichung von Impfstoffen
  4. Dokumentation der verabreichten Impfstoffe

Die Aufteilung dieser Verantwortlichkeiten auf das gesamte Patientenversorgungsteam verringert die Belastung der Ärzte und stellt sicher, dass die Patienten eine klare, konsistente Botschaft über die Bedeutung der Impfung aus der gesamten Praxis erhalten.

3 Tipps zum Erstellen eines teambasierten Ansatzes:

  1. Informieren Sie Ihr Team über die Bedeutung der Impfung von Müttern.
  2. Erstellen Sie einen standardisierten Prozess für die Patientenimpfung mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten.
    Beispielsweise:
    • Verwenden Sie das Symbol Dauerauftragsextern, um autorisiertes Personal zu bestimmen, das beurteilt, ob Patienten geimpft werden müssen, und um die erforderlichen Impfstoffe zu verabreichen.
    • Benennen Sie für Impfstoffe, die Sie nicht auf Lager haben, eine Mitarbeiterin, die mit den Patienten Kontakt aufnimmt, um zu bestätigen, ob empfohlene Impfstoffe erhalten wurden, und dokumentieren Sie dies entsprechend.
  3. Stellen Sie sicher, dass Ihr Team über die erforderlichen Schulungen und Ressourcen verfügt, um die jeweiligen Rollen zu übernehmen.